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Kurzinfo: Kernthema
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Disclaimer
Menschenrechtsinitiative
Allen Kindern
beide Eltern
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- Gewalt <> verlorene Jugend <> Jungengewalt
<> Girlsday
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Jugendgewalt - vor allem in der Schule
rechtsradikale Gewalt
religiöse Gewalt / Sekten / Scientologie
manipulierte (Polizei-)Statistiken <> häusliche Gewalt <> Gewaltschutz
(k)ein Platz zum Toben
in der Schule sind nur Mädchen wirklich gut
Probleme in der Pubertät => Heimunterbringung
Jungen <> Mädchen
 | das Wichtigste vorweg:
es gibt KEINEN Unterschied in der Wichtigkeit für die gesunde Entwicklung von
Jungen und Mädchen als den liebevollen, ungehinderten, intensiven Kontakt zu
Vater, Mutter und allen Verwandten !
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 | wird dieser zwischenmenschliche Umgang ge-/zerstört, erwächst daraus
größtes Leid und unabsehbare Schäden in der Persönlichkeitsentwicklung des
jungen Menschen.
Beide Elternteile ( auch die Großeltern ) sind unersetzbare Vorbilder für ihre
Kinder.
Aus diesem Grund darf weder ein Elternteil fehlen, noch ein Elternteil die
Liebe der Kinder missbrauchen oder gar als Speerspitze des Hasses (
Gehirnwäsche ) gegen den geschiedenen Elternteil verwenden.
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 | Problematik:
bei ca. 1/4 Million Scheidungen / Jahr in Deutschland mit den Folgen, dass
jedes 2. Kind nach dem 1. Trennungsjahr seinen Vater nie mehr sieht ( nach dem 3.
Trennungsjahr sind es über 70% der Scheidungskinder / -Waisen, die ihren Vater
nie mehr sehen - weil er an dem Spiesrutenlauf zerbrochen ist und resignierte
), wachsen die Kinder in einem rein weiblichen Umfeld auf.
Die Mutter umgibt sich mit ( ebenfalls alleinerziehenden ) Freundinnen, die
Erzieherinnen im Kindergarten / -hort sind ebenfalls weiblich, wie auch die
Lehrerinnen in der Grundschule. Erst als Teenager begegnen Knaben männlichen
Lehrern.
Wie sollen sie so von männlichen Vorbildern vollkommen abgeschnitten eine
männlichen Person / Persönlichkeit / Identität ausbilden (können) ?
Wie schon Prof. Dr. Fthenakis in seinen Büchern "Väter 1" und "Väter 2" klar
herausstellte, brauchen beide: Jungen und Mädchen den Vater, um sich in ihrer
eigenen Geschlechterrolle wieder finden zu können. Die Mädchen ( wie jede Frau
) zur Bestätigung ihrer eigenen Weiblichkeit und Attraktivität ebenso zur
Abgrenzung, wie auch die Jungen als maskulines Vorbild und auch
geschlechtsspezifische Identitätsleitfigur.
Die Folgen der Ausgrenzung: Frau Beate Kricheldorf

und die Forschungsergebnisse von Frau Kodjoe
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elterliche Gewalt <> in Zusammenhang mit Trennung und Scheidung
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Warum werden überwiegend die Väter ausgegrenzt ?
1. Gedanke: es soll Ruhe einkehren - für die belasteten Kinder ( welche
zwischen den streitenden Eltern wie durch einen Mühlstein zerrieben werden );
dieses jedoch immer zu dem Preis, der Ausgrenzen eines Elternteils - in 93%
der Fälle des Vaters.
Aus diesem Grund raten ehrlose Anwälte ihren Mandantinnen: sie sollen sich
strittig scheiden lassen, um so - auf Kosten der Seele und der Gesundheit der
eigenen Kinder - den Vater gerichtlich ( Richter = Helfershelfer bei dieser
Kindesmisshandlung ) ausgrenzen zu lassen.
2. Religion: die christliche Kirche gibt nicht nur die Moral im sog.
christlichen Abendland vor, sondern auch das Rollenverhalten / die Klischees.
So wird nicht nur vom Staat ( vergleichbar einem Getriebe: jedes Zahnrad hat
die ihm vom Staat zugewiesene Funktion treu und brav auszuführen ), sondern
auch grundsätzlich durch die Kirche die Kinder der Mutter zugeordnet ( KKK für
jede Frau = Kinder, Kirche, Küche ) Damit ist die Ausgrenzen des
Vaters durch staatliche / richterliche Diffamierung schon religiöser Auftrag
für Mutter, welche eine Ausgrenzung wünschen.
Denn den Kindern wird nicht nur der Kontakt zu
einem Elternteil verweigert wird, ihnen wird die Liebe, Aufmerksamkeit,
Anteilnahme und Lebenserfahrung dieser Menschen entzogen
Siehe dazu auch das Buch von Fr. Annette Napp-Peters: "Familien nach der
Trennung"
Die
Langzeituntersuchung von Fr. Annette Napp-Peters 80 % der nicht
sorgeberechtigten Elternteile und diese Großeltern werden nach
der Trennung ausgegrenzt - Zitat: „Häufiger als unter körperlichen
Misshandlungen haben Kinder unter dieser Induzierten Kind-Elternteil
Entfremdung (englisch Parental Alienation Syndrom - PAS) zu leiden. Ziel eines
Elternteils - zu 85% sind dies die Mütter - ist die vollständige
Ausgrenzung des anderen Elternteils mit verheerenden Folgen für die Kinder.“
Niemand kann sich
die Seelenpein vorstellen, wenn die Kinder erkennen, dass sie als Speerspitze
des Hasses missbraucht wurden.
Umgangsboykott, Ausgrenzung und Eliminierung eines Elternteils bzw. der
Großeltern aus dem Leben der Kinder ist seelische Kindesentführung (
häufige Folge: Borderline ) und laut
Dr. Wilfrid von Boch Galhau ein
psychischer, emotionaler sowie narzisstischer Kindesmissbrauch.
Aussage von Dr. Wilfrid von Boch Galhau anläßlich der Konferenz in Ffm im
Oktober 2002
zu den Folgen:

Diese Ausgrenzung und Diffamierung stellt
massive Gewalt gegen den Vater, die Großeltern und die Kinder dar !
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 | Wenn nun der Vater durch hasserfüllte Diffamierung in den Schmutz gezogen
wurde, schämen sich die Kinder von ihm abzustammen.
Wie gerne wird in der Kaffeeklatschrunde gesagt ( das Lieder der ÄRZTE:
Männer sind Schweine ) "alle Männer sind Schweine".
Welcher Jungen will ein Schwein sein bzw. von einem Abstammen; also richtet
sich ein selbst zerstörerische Hass gegen alles Männliche und gegen sich
selbst, weil er ja derselben "Gattung" angehört.
Hier beginnt bei vielen Kinder - vor allem Jungen - eine freiwillige Ausmerzen
des männlichen Teils Ihres Selbst, Ihrer eigenen Persönlichkeit, Wertes und
Identität !
Der mütterliche Hass auf den Vater führt dazu, dass man nicht mehr über ihn
spricht und wenn, dann nur diffamierend.
Damit die Jungen, wie auch die Mädchen nicht mehr im Widerspruch ( Streit )
zur alleinerziehenden Mutter ( 365 Tage / Jahr 24 Std. / Tag ) sind, müssen
beide den männlichen Teils Ihres Selbst ausmerzen.
Dieses Ausmerzen eines Teils Ihres Selbst, mit den unauslöschlichen Folgen für
Ihre Persönlichkeitsentwicklung führt zu LEBENSLANGEM Leid ( siehe dazu auch
die Studie von Prof. Dr. Uwe Jopt, Uni Bielefeld )
Diese Menschen, mit einem
ausgemerzten Teils Ihrer Persönlichkeit, tragen seelische und psychische
Schäden ein Leben lang !
Dieses begann mit der Scheidungsreform 1977: damals 10 jährige sind heute als
40 jährige Arbeitnehmer / Arbeitgeber, Familienmitglieder, ...
Darf einen da eine kranke Gesellschaft wundern, wenn diese Erwachsenen als
Kinder seelisch und in Ihrer Persönlichkeitsentwicklung ge-/zerstört wurden ?
- man wird immer das Leben, was man als Kind lernte und einem vorgelebt wurde.
Wie sollen diese durch den sorgerechtigten Elternteil krank gemachten Menschen
an Geist und Seele gesunde Kinder groß ziehen oder eine gesunde Gesellschaft
bilden (können) ?
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 | Damit die Kinder nicht zum anderen Elternteil zurück wollen, wird - auch
mit Hilfe sog. Kinderpsychologen - ihnen eine Gehirnwäsche verpaßt.
Ihre unbefleckten und schutzlosen Kinderseelen zerbrechen an dieser
Gehirnwäsche.
Sie erfahren schlimmstmögliche Gewalt, da ihre natürliche Liebe zu beiden
Eltern gegen sie verwandt und sie nur noch als Speerspitze des Hasses
missbraucht werden !
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 | Diese Art häusliche Gewalt erzeugt wieder Gewalt:
Die Kinder werden diese Gewalt zwar nicht gegenüber der
Alleinerziehungsberechtigen ausüben, denn sie sind vollkommen von ihr abhängig
( Nahrung, Wohnung, ... ).
Dieser seelische Vergewaltigung bricht sich Bahn und wir kennen es als sog.
Jugendgewalt - vor allem in der Schule.
Hier werden die Schwächeren zum "Blitzableiter" für den Hass, die Wut, die
Hilflosigkeit und den Missbrauch, welche Kinder ausgegrenzter Elternteile zu
Hause erdulden müssen.
Damit ist Jugendgewalt - vor allem in der Schule - zweifelsfrei (in den
meisten Fällen) eine Folge des fehlenden Vaters sowie der häuslichen
Vergewaltigung.
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 | Nichts desto trotz suchen viele Jungen eine Vaterfigur.
Als Hilfsmedium wird hier verwendet
- Fernsehen mit möglichst maskulinen Darstellern ( Kriegsfilme, Hardcore
Action )
- Computerspiele ( Ventile gegen die häusliche Vergewaltigung )
- Raufereien, Saufen, aggressives Fahren mit Auto, Motorrad, Moped
Suche einer Gemeinschaft
- auch in Sekten oder bei Scientologie
Suche nach dem Vorbild
- in
rechtsradikalen Gruppierung, welche vor allem ein männliches Idol haben
dies kann auch Ausdruck ihrer Ablehnung des Systems sein, das sie krank
macht(e)
- ein staatliches Rechtssystem, welche sie zu
rechtlosen Spielball finanzieller
und Hassgeprägter Interessen macht
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Das größte Geschenk, dass man seinen Kindern machen kann
L O S L A S S E N !
Niemand, der es nicht selbst realisierte, kann nachempfinden, wie
großartig die Liebe dieses Menschen - zumeist des Vaters - sein muss, um loszulassen, damit das
Kinder nicht zwischen den Mühlsteinen: Vater <> Mutter zerrieben wird - oft für
den Preis, dass Mann selbst daran zerbricht; es ist der Ausdruck
uneingeschränkter, unbegrenzter Liebe und Aufopferung.
Für diese Menschen sind die Kinder das Wichtigste auf dieser Welt !
 | sicher nicht nur die deutsche Bundeswehr findet sich in diesem zum GLÜCK
endlich seit Jahrzehnten Kriegsfreien Europa wieder ( zurecht ) - schließlich
ist die ureigenste Aufgabe eines jeden Soldaten zu töten, zu verstümmeln und
getötet bzw. verstümmelt zu werden - wozu brauchte man ansonsten Gewehre,
Kanonen, ... ? |
 | viele Jugendliche - vor allem Jungen - finden weder ihren Platz ( in
dieser Gesellschaft ) noch einen Ausbildungsplatz. Nicht gebraucht, fühlt man
sich unnützt, ungewollt - ja wie ein Ausgestoßener. Viel zu viele finden wir
auf den Straßen - laut, pöbelnd, radikal, Angst einjagend, ... |
 | Warum beides nicht "zusammenlegen" ?
Gebt der Bundeswehr / dem Heer eine Aufgabe als Ausbilder - nicht nur an der
Waffe.
Gestattet Jugendlichen nach den Pflichtschuljahren in die Bundeswehr / das
Heer mit der Verpflichtung für 3 oder 4 Jahr einzutreten; bis zur Vollendung
des 18. Lebensjahres erhalten sie ausschließlich eine fachliche Ausbildung (
Elektroniker/in, Mechaniker/in, ... ) inkl. Berufsschule - welche auch
außerhalb der Kaserne liegen kann.
Damit bekommen beide eine sinnvolle Aufgabe und Anerkennung !
Nach Vollendung des 18. Lebensjahres kann die soldatische Ausbildung
anschließen.
Denn eine Wehrdienstpflicht ist im 21. Jahrhundert nicht mehr zeitgemäß. |
 | In der Schule sind nur Mädchen wirklich gut
Wundert Sie das ?
Deutschtexte ( nicht nur von Deutschlehrerinnen ) sind auf die Zielgruppe
abgestimmt; daher handeln sie meistens nicht von Themen, welche Jungen
interessieren ( Technik ).
Woher sollen Jungen modespezifische Worte kennen - sie lesen nicht GIRLS. |
 | Wie viele Lehrerinnen sind alleinerziehend ?
Wie viele von Ihnen lassen ihre Wut, Verbitterung & Verachtung an den Schülern
aus ? |
Gewalt gegen Kinder / Schutzbefohlene
 | Durch das (alleinige) Sorgerecht und vor allem das
Aufenthaltsbestimmungsrecht bekommen die Alleinerziehenden eine
ausschließliche Bestimmungsgewalt gegenüber den Kindern, welche nicht durch
ein zweites Elternteil kompensiert wird.
Daraus erwächst eine sehr weitreichende Pflicht gegenüber diesen
Schutzbefohlenen.
Zudem - durch die Ausgrenzung zumeist vom Vater und diesen Großeltern - hat
man die Kinder 24 Std. / Tag, 365 (366 ) Tage im Jahr um sich.
Damit keinen persönlichen Freiraum - auch mal etwas ohne die Kinder tun zu
können.
Die Suche nach einem neuen Partner wird dadurch weiter erschwert.
Zeit des Ausgleichs / Ausspannens fehlt ebenso.
Die Folge:
extreme Gereiztheit, die Nerven liegen blank, Wutausbrüche gegen die Kinder,
...
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 | Anschreien, Schlagen, Einsperren, seelische Misshandlung, ... sind /
können eine Folge dieser Situation sein
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 | Sie würde gar nicht erst entstehen |
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Häusliche Gewalt - Gewalt unter Eheleuten / Mann & Frau
 | das sog. Gewaltschutzgesetz hatte das Ziel, Gewaltopfer vor
Gewalttäter/innen zu schützen; dieses Ziel hat es nicht ansatzweise erreicht
dazu möchte ich auf die Schreiben von Prof. Dr. Dr. M. Bock der Uni Mainz
verweisen

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 | zur häuslicher Gewalt - Gewalt unter Eheleuten möchte ich ebenfalls auf
dieses Schreiben von Prof. Dr. Dr. M. Bock der Uni Mainz verweisen
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Was hat dieses mit unserer
Stiftung Menschenrecht zu
tun ?
siehe dazu unser Projekt .4.

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