Freiheit ist selbst bestimmtes Leben ohne Angst  ©   Peter Christof

Alle Kinder haben ein Grundrecht auf ein Leben ohne Angst & eine Zukunft als geistig, seelisch und körperlich gesunde Menschen
Alle Kinder haben ein Menschenrecht auf die gelebte Beziehung zu Vater, Mutter, Großeltern und allen Verwandten

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Menschenrechtsinitiative

Allen Kindern
beide Eltern

 

Gewalt <> verlorene Jugend <> Jungengewalt <> Girlsday 


Jugendgewalt - vor allem in der Schule
rechtsradikale Gewalt
religiöse Gewalt / Sekten / Scientologie
manipulierte (Polizei-)Statistiken <> häusliche Gewalt <> Gewaltschutz
(k)ein Platz zum Toben
in der Schule sind nur Mädchen wirklich gut
Probleme in der Pubertät => Heimunterbringung

 

 

Jungen <> Mädchen

bulletdas Wichtigste vorweg:
es gibt KEINEN Unterschied in der Wichtigkeit für die gesunde Entwicklung von Jungen und Mädchen als den liebevollen, ungehinderten, intensiven Kontakt zu Vater, Mutter und allen Verwandten !
 
bulletwird dieser zwischenmenschliche Umgang ge-/zerstört, erwächst daraus größtes Leid und unabsehbare Schäden in der Persönlichkeitsentwicklung des jungen Menschen.
Beide Elternteile ( auch die Großeltern ) sind unersetzbare Vorbilder für ihre Kinder.
Aus diesem Grund darf weder ein Elternteil fehlen, noch ein Elternteil die Liebe der Kinder missbrauchen oder gar als Speerspitze des Hasses ( Gehirnwäsche ) gegen den geschiedenen Elternteil verwenden.
 
bulletProblematik:
bei ca. 1/4 Million Scheidungen / Jahr in Deutschland mit den Folgen, dass jedes 2. Kind nach dem 1. Trennungsjahr seinen Vater nie mehr sieht ( nach dem 3. Trennungsjahr sind es über 70% der Scheidungskinder / -Waisen, die ihren Vater nie mehr sehen - weil er an dem Spiesrutenlauf zerbrochen ist und resignierte ), wachsen die Kinder in einem rein weiblichen Umfeld auf.

Die Mutter umgibt sich mit ( ebenfalls alleinerziehenden ) Freundinnen, die Erzieherinnen im Kindergarten / -hort sind ebenfalls weiblich, wie auch die Lehrerinnen in der Grundschule. Erst als Teenager begegnen Knaben männlichen Lehrern.

Wie sollen sie so von männlichen Vorbildern vollkommen abgeschnitten eine männlichen Person / Persönlichkeit / Identität ausbilden (können) ?

Wie schon Prof. Dr. Fthenakis in seinen Büchern "Väter 1" und "Väter 2" klar herausstellte, brauchen beide: Jungen und Mädchen den Vater, um sich in ihrer eigenen Geschlechterrolle wieder finden zu können. Die Mädchen ( wie jede Frau ) zur Bestätigung ihrer eigenen Weiblichkeit und Attraktivität ebenso zur Abgrenzung, wie auch die Jungen als maskulines Vorbild und auch geschlechtsspezifische Identitätsleitfigur.

Die Folgen der Ausgrenzung: Frau Beate Kricheldorf 

und die Forschungsergebnisse von Frau Kodjoe 

 

elterliche Gewalt <> in Zusammenhang mit Trennung und Scheidung

bullet

Warum werden überwiegend die Väter ausgegrenzt ?
1. Gedanke: es soll Ruhe einkehren - für die belasteten Kinder ( welche zwischen den streitenden Eltern wie durch einen Mühlstein zerrieben werden ); dieses jedoch immer zu dem Preis, der Ausgrenzen eines Elternteils - in 93% der Fälle des Vaters.
Aus diesem Grund raten ehrlose Anwälte ihren Mandantinnen: sie sollen sich strittig scheiden lassen, um so - auf Kosten der Seele und der Gesundheit der eigenen Kinder - den Vater gerichtlich ( Richter = Helfershelfer bei dieser Kindesmisshandlung ) ausgrenzen zu lassen.
2. Religion: die christliche Kirche gibt nicht nur die Moral im sog. christlichen Abendland vor, sondern auch das Rollenverhalten / die Klischees.
So wird nicht nur vom Staat ( vergleichbar einem Getriebe: jedes Zahnrad hat die ihm vom Staat zugewiesene Funktion treu und brav auszuführen ), sondern auch grundsätzlich durch die Kirche die Kinder der Mutter zugeordnet ( KKK für jede Frau = Kinder, Kirche, Küche )   Damit ist die Ausgrenzen des Vaters durch staatliche / richterliche Diffamierung schon religiöser Auftrag für Mutter, welche eine Ausgrenzung wünschen.
Denn den Kindern wird nicht nur der Kontakt zu einem Elternteil verweigert wird, ihnen wird die Liebe, Aufmerksamkeit, Anteilnahme und Lebenserfahrung dieser Menschen entzogen
Siehe dazu auch das Buch von Fr. Annette Napp-Peters: "Familien nach der Trennung"

Die Langzeituntersuchung von Fr. Annette Napp-Peters 80 % der nicht sorgeberechtigten Elternteile und diese Großeltern werden nach der Trennung ausgegrenzt - Zitat: „Häufiger als unter körperlichen Misshandlungen haben Kinder unter dieser Induzierten Kind-Elternteil Entfremdung (englisch Parental Alienation Syndrom - PAS) zu leiden. Ziel eines Elternteils - zu 85% sind dies die Mütter - ist die vollständige Ausgrenzung des anderen Elternteils mit verheerenden Folgen für die Kinder.“

Niemand kann sich die Seelenpein vorstellen, wenn die Kinder erkennen, dass sie als Speerspitze des Hasses missbraucht wurden.
Umgangsboykott, Ausgrenzung und Eliminierung eines Elternteils bzw. der Großeltern aus dem Leben der Kinder ist seelische Kindesentführung ( häufige Folge: Borderline ) und laut     
Dr. Wilfrid von Boch Galhau ein psychischer, emotionaler sowie narzisstischer Kindesmissbrauch.

Aussage von Dr. Wilfrid von Boch Galhau anläßlich der Konferenz in Ffm im Oktober 2002

zu den Folgen:



Diese Ausgrenzung und Diffamierung stellt massive Gewalt gegen den Vater, die Großeltern und die Kinder dar !
 

bulletWenn nun der Vater durch hasserfüllte Diffamierung in den Schmutz gezogen wurde, schämen sich die Kinder von ihm abzustammen.
Wie gerne wird in der Kaffeeklatschrunde gesagt  ( das Lieder der ÄRZTE: Männer sind Schweine ) "alle Männer sind Schweine".
Welcher Jungen will ein Schwein sein bzw. von einem Abstammen; also richtet sich ein selbst zerstörerische Hass gegen alles Männliche und gegen sich selbst, weil er ja derselben "Gattung" angehört.
Hier beginnt bei vielen Kinder - vor allem Jungen - eine freiwillige Ausmerzen des männlichen Teils Ihres Selbst, Ihrer eigenen Persönlichkeit, Wertes und Identität !
Der mütterliche Hass auf den Vater führt dazu, dass man nicht mehr über ihn spricht und wenn, dann nur diffamierend.
Damit die Jungen, wie auch die Mädchen nicht mehr im Widerspruch ( Streit ) zur alleinerziehenden Mutter ( 365 Tage / Jahr 24 Std. / Tag ) sind, müssen beide den männlichen Teils Ihres Selbst ausmerzen.
Dieses Ausmerzen eines Teils Ihres Selbst, mit den unauslöschlichen Folgen für Ihre Persönlichkeitsentwicklung führt zu LEBENSLANGEM Leid ( siehe dazu auch die Studie von Prof. Dr. Uwe Jopt, Uni Bielefeld )

Diese Menschen, mit einem ausgemerzten Teils Ihrer Persönlichkeit, tragen seelische und psychische Schäden ein Leben lang !

Dieses begann mit der Scheidungsreform 1977: damals 10 jährige sind heute als 40 jährige Arbeitnehmer / Arbeitgeber, Familienmitglieder, ...
Darf einen da eine kranke Gesellschaft wundern, wenn diese Erwachsenen als Kinder seelisch und in Ihrer Persönlichkeitsentwicklung ge-/zerstört wurden ? - man wird immer das Leben, was man als Kind lernte und einem vorgelebt wurde.
Wie sollen diese durch den sorgerechtigten Elternteil krank gemachten Menschen an Geist und Seele gesunde Kinder groß ziehen oder eine gesunde Gesellschaft bilden (können) ?
 
bulletDamit die Kinder nicht zum anderen Elternteil zurück wollen, wird - auch mit Hilfe sog. Kinderpsychologen - ihnen eine Gehirnwäsche verpaßt.
Ihre unbefleckten und schutzlosen Kinderseelen zerbrechen an dieser Gehirnwäsche.
Sie erfahren schlimmstmögliche Gewalt, da ihre natürliche Liebe zu beiden Eltern gegen sie verwandt und sie nur noch als Speerspitze des Hasses missbraucht werden !
 
bulletDiese Art häusliche Gewalt erzeugt wieder Gewalt:
Die Kinder werden diese Gewalt zwar nicht gegenüber der Alleinerziehungsberechtigen ausüben, denn sie sind vollkommen von ihr abhängig ( Nahrung, Wohnung, ... ).
Dieser seelische Vergewaltigung bricht sich Bahn und wir kennen es als sog. Jugendgewalt - vor allem in der Schule.
Hier werden die Schwächeren zum "Blitzableiter" für den Hass, die Wut, die Hilflosigkeit und den Missbrauch, welche Kinder ausgegrenzter Elternteile zu Hause erdulden müssen.
 
Damit ist Jugendgewalt - vor allem in der Schule - zweifelsfrei (in den meisten Fällen) eine Folge des fehlenden Vaters sowie der häuslichen Vergewaltigung.
 
bulletNichts desto trotz suchen viele Jungen eine Vaterfigur.
Als Hilfsmedium wird hier verwendet
- Fernsehen mit möglichst maskulinen Darstellern ( Kriegsfilme, Hardcore Action )
- Computerspiele ( Ventile gegen die häusliche Vergewaltigung )
- Raufereien, Saufen, aggressives Fahren mit Auto, Motorrad, Moped

Suche einer Gemeinschaft
- auch in Sekten oder bei Scientologie

Suche nach dem Vorbild
- in rechtsradikalen Gruppierung, welche vor allem ein männliches Idol haben
  dies kann auch Ausdruck ihrer Ablehnung des Systems sein, das sie krank macht(e)
     - ein staatliches Rechtssystem, welche sie zu rechtlosen Spielball finanzieller
       und Hassgeprägter Interessen macht
 

Das größte Geschenk, dass man seinen Kindern machen kann
               L O S L A S S E N !
Niemand, der es nicht selbst realisierte, kann nachempfinden, wie großartig die Liebe dieses Menschen - zumeist des Vaters - sein muss, um loszulassen, damit das Kinder nicht zwischen den Mühlsteinen: Vater <> Mutter zerrieben wird - oft für den Preis, dass Mann selbst daran zerbricht; es ist der Ausdruck uneingeschränkter, unbegrenzter Liebe und Aufopferung.
Für diese Menschen sind die Kinder das Wichtigste auf dieser Welt !

 

bulletsicher nicht nur die deutsche Bundeswehr findet sich in diesem zum GLÜCK endlich seit Jahrzehnten Kriegsfreien Europa wieder ( zurecht ) - schließlich ist die ureigenste Aufgabe eines jeden Soldaten zu töten, zu verstümmeln und getötet bzw. verstümmelt zu werden - wozu brauchte man ansonsten Gewehre, Kanonen, ... ?
bulletviele Jugendliche - vor allem Jungen - finden weder ihren Platz ( in dieser Gesellschaft ) noch einen Ausbildungsplatz. Nicht gebraucht, fühlt man sich unnützt, ungewollt - ja wie ein Ausgestoßener. Viel zu viele finden wir auf den Straßen - laut, pöbelnd, radikal, Angst einjagend, ...
bulletWarum beides nicht "zusammenlegen" ?
Gebt der Bundeswehr / dem Heer eine Aufgabe als Ausbilder - nicht nur an der Waffe.
Gestattet Jugendlichen nach den Pflichtschuljahren in die Bundeswehr / das Heer mit der Verpflichtung für 3 oder 4 Jahr einzutreten; bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres erhalten sie ausschließlich eine fachliche Ausbildung ( Elektroniker/in, Mechaniker/in, ... ) inkl. Berufsschule - welche auch außerhalb der Kaserne liegen kann.
Damit bekommen beide eine sinnvolle Aufgabe und Anerkennung !
Nach Vollendung des 18. Lebensjahres kann die soldatische Ausbildung anschließen.

Denn eine Wehrdienstpflicht ist im 21. Jahrhundert nicht mehr zeitgemäß.

  

bulletIn der Schule sind nur Mädchen wirklich gut
Wundert Sie das ?
Deutschtexte ( nicht nur von Deutschlehrerinnen ) sind auf die Zielgruppe abgestimmt; daher handeln sie meistens nicht von Themen, welche Jungen interessieren ( Technik ).
Woher sollen Jungen modespezifische Worte kennen - sie lesen nicht GIRLS.
bulletWie viele Lehrerinnen sind alleinerziehend ?
Wie viele von Ihnen lassen ihre Wut, Verbitterung & Verachtung an den Schülern aus ?

 

Gewalt gegen Kinder / Schutzbefohlene

bulletDurch das (alleinige) Sorgerecht und vor allem das Aufenthaltsbestimmungsrecht bekommen die Alleinerziehenden eine ausschließliche Bestimmungsgewalt gegenüber den Kindern, welche nicht durch ein zweites Elternteil kompensiert wird.

Daraus erwächst eine sehr weitreichende Pflicht gegenüber diesen Schutzbefohlenen.
Zudem - durch die Ausgrenzung zumeist vom Vater und diesen Großeltern - hat man die Kinder 24 Std. / Tag, 365 (366 ) Tage im Jahr um sich.

Damit keinen persönlichen Freiraum - auch mal etwas ohne die Kinder tun zu können.
Die Suche nach einem neuen Partner wird dadurch weiter erschwert.
Zeit des Ausgleichs / Ausspannens fehlt ebenso.

Die Folge:
extreme Gereiztheit, die Nerven liegen blank, Wutausbrüche gegen die Kinder, ...
 
bulletAnschreien, Schlagen, Einsperren, seelische Misshandlung, ... sind / können eine Folge dieser Situation sein
 
bulletSie würde gar nicht erst entstehen
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Häusliche Gewalt - Gewalt unter Eheleuten / Mann & Frau

bulletdas sog. Gewaltschutzgesetz hatte das Ziel, Gewaltopfer vor Gewalttäter/innen zu schützen; dieses Ziel hat es nicht ansatzweise erreicht
dazu möchte ich auf die Schreiben von Prof. Dr. Dr. M. Bock der Uni Mainz verweisen



 
bulletzur häuslicher Gewalt - Gewalt unter Eheleuten möchte ich ebenfalls auf dieses Schreiben von Prof. Dr. Dr. M. Bock der Uni Mainz verweisen
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Was hat dieses mit unserer Stiftung Menschenrecht  zu tun ?

siehe dazu unser Projekt .4.

 Dieses Bild ist urheberrechtlich geschütztes Erkennungsbild/-logo der Initiative und der Stiftung

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der Menschenrechtsinitiative  Allen Kindern beide Eltern